Praxisinhaberin Logopädie Bannert
Bachelor of Science
Staatl. anerkannte Logopädin
Diplomierte Legasthenietrainerin (EÖDL)
verheiratet, zwei Kinder

Protrait Katrin Bannert

Fortbildungen

1999-2002
Ausbildung an der staatl. Berufsfachschule für Logopädie, München

2002-2004
Anstellung in einer Sprachtherapeutischen Praxis

Seit April 2005
Inhaberin der Praxis für Logopädie und Sprachtherapie in Raubling

2006-2008
Fernstudium zur Diplomierten Legasthenietrainerin (EÖDL)

Fortbildungen

2000 Laryngektomierten Seminar
2001
Teilnahme an den Würzburger Aphasie Tagen

2003
Myofunktionelle Therapie nach A. Kittl
Funktionales Stimmtraining Erlanger Modell

2004
Logopädische Therapie kindlicher Stimmstörungen

2005
Artikulationsstörungen und/oder Phonologische Störungen? Einteilung, Diagnostik und Therapie kindlicher Aussprachestörungen nach A. Fox
Therapie bei stotternden Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen nach H. Prüß
Dysphagie. Grundlagen und neue Entwicklung in Diagnostik und Rehabilitation

2006
Sprachverständnisstörungen bei Kindern

2007
Ich bin Max (Train the Trainer)

2009
Dysphagie- Diagnostik und Therapie mit Trachealkanüle
TAKTKIN Ausbildungskurs Kinder
Praxisseminar Stimmtherapie
Sprache und Spiel nach B. Zollinger

2010
Erste Hilfe bei Kindern
Familienkonstellation und Störungen (Systemische Familientherapie)

2011
Gesprächsführung und Beratung

2013
Dysphagie und Trachealkanülenmanagement (A. Fillbrandt)

2014
berufsbegleitendes Studium: Gesundheit und Managment für Gesundheitsberufe (Bachelor of Science)
Die Freude am Umgang mit Menschen sowie das Interesse an therapeutisch- medizinischen Themen führten im Anschluss an das Abitur und ein freiwilliges soziales Jahr dazu, dass ich in München die Ausbildung zur Logopädin begann. Die Möglichkeit, im Anschluss an die Ausbildung sowohl mit Kindern als auch mit Erwachsenen arbeiten zu können, inspirierte mich zu dieser Entscheidung, welche ich bis heute noch nicht einen Tag bereut habe.Doch erst im Laufe meiner bisher 14jährigen Berufserfahrung wurde mir bewusst, wie essentiell Sprache, Sprechen und Schlucken – Funktionen, die einem von Geburt an gegeben sind- wirklich sind. Wie hilflos man ohne diese ist, merkt man erst, wenn eine der Funktionen nicht (mehr) verfügbar ist. Nicht (mehr) sprechen oder schlucken zu können, führt zu Isolation und sozialem Rückzug. Menschen aus dieser Isolation und Hilflosigkeit heraus zu führen ist der Antrieb und die Motivation für meine tägliche Arbeit. Sei es das Leuchten in den Augen eines Dysphagiepatienten, der nach langer Abstinenz das erste Mal wieder etwas essen darf oder die ersten verständlichen Worte eines Aphasie- Patienten, der nach einem Schlaganfall seine Sprache verloren hatte.Durch die Einzigartigkeit jedes einzelnen Patienten und die unterschiedlichsten Ausprägungen der Beeinträchtigungen wird mein Beruf nie langweilig und erfordert eine kontinuierliche Weiterbildung und –entwicklung. Der Gedanke der kontinuierliche Weiterentwicklung und Fortbildung, um aktuelle Entwicklungen zu verfolgen und neue Therapieansätze kennen zu lernen, führte nach dem Besuch vieler logopädischer Fortbildungen dazu, dass ich im Herbst 2014 den berufsbegleitenden Studiengang Gesundheit und Management für Gesundheitsfachberufe in München aufnahm. Diesen schloss ich im Sommer 2016 mit dem Bachelor of Science erfolgreich ab.Neben der therapeutischen Arbeit gehört als Praxisinhaberin auch die Organisation, sowie Teambildung und Teamführung zu meinen Aufgabengebieten. Der kollegiale Austausch mit Ärzten, therapeutischen Kolleg/Innen und Angehörigen rundet mein (oder: meinen vielseitigen Beruf) Berufsbild ab.